Biblischer Impuls - Januar 2021

Jesus spricht: „Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.“ (Matthäus 28,18)

Liebe Beter,

in meiner Jugendzeit haben wir gesungen:
„Macht, Kraft, Sieg und Frieden ist im Namen Jesu.“

Gilt das auch noch 2021? Und wenn ja, was macht das mit mir? Rechne ich mit dem Eingreifen Jesu? Rechne ich damit, dass mein Beten einen Unterschied macht?

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben“, so hieß die Jahreslosung 2020 aus Markus 9,24.
Das gilt auch weiterhin für unser Beten. Jesus in seiner Barmherzigkeit hat das Gebet des Vaters aus der Geschichte damals erhört und seinen Sohn geheilt.

Barmherzigkeit ist das Schlüsselwort für die Jahreslosung 2021:
„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ (Lukas 6,36)
Gottes Barmherzigkeit macht den Unterschied. Darum ist Jesus in die Welt gekommen. Darum sendet er seine Nachfolger zu den Menschen in aller Welt – als Boten von Gottes Barmherzigkeit.

„Macht, Kraft, Sieg und Frieden ist im Namen Jesu.“
Gottes Barmherzigkeit macht uns zu Friedensboten in unserer Umgebung. Sie lässt uns zugleich zuversichtlich beten für die Missionare aus diesem Gebetsbrief, die Gott unserer Fürbitte anvertraut hat.

„Macht, Kraft, Sieg und Frieden ist im Namen Jesu.“
Das dürfen wir für uns in Anspruch nehmen und für die Leute, für die wir beten. Denn Gott, unser Vater, ist barmherzig.

Jesus sagt: „Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.“
Und mit ihm dürfen wir über alles reden und Großes von ihm erwarten.

Diese immer wieder neue Erfahrung wünsche ich Dir und danke für Deine Beteiligung am Gebetsdienst für Weltmission.

Michael Osiw